Krankenvollversicherung:
Private Vollversicherung für preisbewusste:
Sie sind Unsicherheit und Leistungseinschnitte in der gesetzlichen Krankenkasse
leid?
Sie wollen wirklich gut versichert sein - zu einem wirklich guten Preis?
Dann sollten Sie unsere günstigen Einsteigertarife kennen lernen.
Private Krankenversicherung:
Lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung?
Selbständige, Freiberufler und Beamte können unabhängig
vom
Einkommen in eine private Krankenversicherung wechseln.
Angestellte und Arbeitnehmer können sich privat versichern,
wenn das Einkommen über der Einkommensgrenze,
Beitragsbemessungsgrenze für gesetzlich versicherte
ab 2010: EUR 45.000,- / EUR 3750,- monatlich
Versicherungspflichtgrenze für privat versicherte
ab 2010:
EUR 49.950,- / EUR 4162,50 monatlich
Abhängig von der gewählten Tarifkombination
sind möglich:
Behandlung als Privatpatient
Freie Arzt- und Krankenhauswahl
Einbettzimmer, Chefarzt-Behandlung
Volle Kostenerstattung bei Zahnersatz
Keine Zuzahlung auf Medikamente und Heilmittel (z.B. Massagen)
Erstattung für Sehhilfen (Kontaktlinsen, Brillen)
Wer kann eine Private Krankenvollversicherung
abschließen?
Neben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist die private Krankenversicherung
(PKV) die zweite tragende Säule des deutschen Krankenversicherungssystems.
Nicht jeder kann (nicht jeder will auch) sich privat
Krankenversichern.
Rund 90% der Bevölkerung sind gesetzlich versichert und nur die verbleibenden
10% sind privat krankenversichert.
Aber auch diese zehn Prozent stellen bereits ca. 7 Millionen
Versicherte dar.
Der Gesetzgeber ermöglicht
nur folgenden Personengruppen
einen Wechsel in die private Krankenversicherung:
Selbständige, freiberuflich Tätige, Unternehmer - Diese
Personengruppe ..stellt den größten
Anteil der Privatversicherten dar, da hier bis auf wenige ..Ausnahmen
(z.B. Künstler oder Landwirte) keine Versicherungspflicht
..besteht.
Für diese Personen stehen folgende Möglichkeiten
zur Wahl:
überhaupt keine Krankenversicherung
freiwillige Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Kasse
Abschluss einer privaten Krankenversicherung
I. Angestellte und Arbeiter
mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze:
Zu dieser Personengruppe zählen alle die, die ein regelmäßiges
Jahreseinkommen von mindestens 48.600,- EUR / 44.100,- EUR erzielen.
Auch diese Personen stellen einen großen Anteil der
privaten Krankenversicherung, da hier häufig die drastische
Kostenersparnis bzw. die hohen Gesundheitsleistungen im Mittelpunkt stehen.
Ein großer Vorteil bei diesen Personen ist, dass der Arbeitgeber
in der Regel die Hälfte des Beitrages übernimmt.
Für diese Personen gibt
es zwei Möglichkeiten:
freiwillige Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Kasse
Abschluss einer privaten Krankenversicherung
II. Beamte:
Beamte bzw. Angestellte im öffentlichen Dienst mit Beihilfeanspruch
können sich privat versichern. Da Beamte über das Beihilfesystem
nur
einen so genannten prozentualen Kostenzuschuss zu Ihren Krankheits-
kosten erhalten ist die private Krankenversicherung hier
eine sinnvolle Ergänzung.
Folgende Beihilfesätze sind üblich:
Beamter
Ehepartner
Kinder

Daraus resultiert, dass der Beamte noch eine recht kleine Versorgungs-
lücke hat. Diese Lücke kann durch eine private Krankenversicherung
preisgünstig geschlossen werden.
Alternativ dazu, können Beamte auch freiwillig einer gesetzlichen
Kasse beitreten, müssen dort aber den vollen Krankenversicherungsbeitrag
(ca. 14,5%) aus Ihrem Bruttoverdienst zahlen.
III. Studenten:
Studenten sind in der Regel bis zum 30. Lebensjahr, längstens jedoch
bis zum 14. Fachsemester zu einem günstigen Beitrag in der gesetzlichen
Krankenversicherung versichert. Wenn auch diese Zeit verstrichen ist,
das Studium aber noch nicht beendet ist, bleibt der Weg
für eine normale Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Der Student hat aber mit Ablauf der Familienversicherung auch die
Möglichkeit des Abschlusses einer privaten Krankenversicherung.
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