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Pressemitteilungen RWB:
Allianz-Versicherung setzt auf Private Equity - 31.08.2006:
Der Allianz-Konzern wird seinen Private Equity Bereich ausbauen und die
Investitionen in dieser Anlageklasse erhöhen.
Das Investitionsvolumen des Private Equity Zweigs Allianz Capital Partners
(APC) beläuft sich gegenwärtig auf rund 2,2 Mrd. €. Bei Allianz
Private Equity Partners (APEP), dem Dachfondsgeschäft, sind mehr als
1 Mrd. € investiert.
Damit belaufen sich Private Equity Investitionen derzeit auf rund 1% der
Gesamtanlagen des Konzerns.
Die Allianz erwartet von ihrem Private Equity Zweig die Erwirtschaftung
eines Gewinns, der 5% über der mittelfristig zu erwartenden Rendite
eines breit gestreuten Aktienportfolios liegt. Laut Thomas Püttner,
dem Vorstandvorsitzenden der APC, ist die Erzielung einer
Gesamtrendite in Höhe von mindestens 12% sehr realistisch.
> efinancialnews.com
Finanzzeitung
KKR erwirbt Mehrheitsbeteiligung an ProSiebenSat1
- 15.12.2006:
Die Private Equity Gesellschaften Kohlberg Kravis Roberts & Co (KKR)
und Permira setzen sich nach wochenlangen Kaufverhandlungen
gegenüber den Mitbietern durch und erhalten mit ihrem Gebot in Höhe
von rund 3 Mrd. € die Mehrheitsbeteiligung am größten
deutschen Fernsehkonzern ProSiebenSat1. KKR und Permira werden künftig
50,5%
der Aktien des TV-Senders halten. Inzwischen hat das Käuferkonsortium
ein Übernahmeangebot für den gesamten Konzern in Höhe von
5,9 Mrd. € unterbreitet.
Laut Branchenkreisen wollen die Private Equity Gesellschaften
ProSiebenSat1 mit der Sendergruppe SBS Broadcasting fusionieren,
die KKR und Permira imHerbst vergangenen Jahres für 1,7 Mrd. €
erworben hatten.
SBS betreibt 19 Fernsehkanäle und 28 Bezahlsender in den
Beneluxländern, in Skandinavien und Osteuropa.
Mit dem Zusammenschluss beider Fernsehsender wird der zweitgrößte
paneuropäische TV-Konzern nach dem Marktführer RTL Group entstehen.
Die RWB Private Capital Fonds o International I, II und III sind mit
insgesamt 20 Mio. € an KKR Europe II beteiligt.
> handelsblatt.com
> privateequityonline.com
Apollo übernimmt den weltweit größten
Glücksspielkonzern -
19.12.2006:
Die amerikanische Harrah's Entertainment
Inc. gab bekannt, dass sie
dem Übernahmeangebot der beiden Private Equity Gesellschaften Apollo
Management und Texas Pacific Group in Höhe von 17,1 Mrd. $ zugestimmt
hat. Zusätzlich werden von den Investoren Verpflichtungen in Höhe
von
10,7 Mrd. $ übernommen. Harrah's betreibt weltweit über 30 Kasinos,
unter anderem auch
das weltbekannte Ceasar's Palace in Las Vegas.
Nach Zustimmung der Aktionäre wäre diese Transaktion eine der
zehn größten Übernahmen durch Private Equity Gesellschaften,
die in diesem
Jahr zustande gekommen sind.
Eine Beteiligung dieser Größenordnung in der Kasinobranche
ist ein
absolutes Novum, da aufgrund strenger staatlicher Reglementierungen Private
Equity Gesellschaften bisher keinen Zugang zu diesem
Geschäftszweig hatten.
Da sich die Rahmenbedingungen jedoch inzwischen verbessert haben,
kann nach der Übernahme von Harrah's mit weiteren Transaktionen in
diesem Sektor gerechnet werden.
Die RWB Private
Capital Fonds o International I, II und III sind mit
insgesamt 19 Mio. $ an Apollo VI beteiligt.
> sueddeutsche.de
> ftd.de
> diewelt.de
> finanzen.net
Bundeskanzlerin Merkel im Gespräch mit
KKR-Chef Henry Kravis 05.05.2006:
Während ihrer zweiten
USA-Reise traf Bundeskanzlerin Merkel mit
hochrangigen Vertretern der
amerikanischen Wirtschaft zusammen.
Bei einer Unterredung mit Henry Kravis, dem Gründer und Vorsitzenden
der führenden Private Equity Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts
(KKR), wurde sie auch auf die Heuschrecken Debatte in Deutschland ange-
sprochen. Merkel wies dabei jegliche Besorgnis als unbegründet zurück.
Vielmehr betonte sie, dass sich Deutschland und Europa im globalen Wett-
bewerb nur mit Innovationen behaupten können. Deshalb sei
"Deutschland ein offenes Land für Investoren", so Merkels
zentrale
Botschaft. Die RWB Private Capital Fonds International I, II und III sind
mit 4 Mio. € bzw. jeweils 8 Mio. € an KKR Europe II beteiligt.
> tagesspiegel.de
> privateequityonline.com
Apollo: Unity Media ist neuer Bundesliga-Sender
22.12.2005
Ab der Bundesligasaison 2006/2007 wird
Arena, eine Tochtergesellschaft
des Apollo-Zielunternehmens Unity Media, die Spiele der Fußballbundesliga
im Pay-TV übertragen.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte sich gegen das deutlich höhere
Angebot des Abonnement-Senders Premiere entschieden.
Premiere bestand drauf, die Spielzusammenfassungen im Free-TV nach
22 Uhr zu zeigen. Arena ermöglichte dagegen mit seinem Angebot die
Ausstrahlung der Spielzusammenfassungen in der ARD-"Sportschau"
zur gewohnten Zeit um 18.30 Uhr.
Die Bundesligaspiele sind ab der kommenden Saison über Kabel oder
Satellit zu sehen. 6 bis 10 Millionen Zuschauer sollen mit dem, im
Vergleich zu Premiere, deutlich günstigeren Pay-TV Angebot erreicht
werden.
Der RWB Private Capital
Fonds o International I ist mit 2 Mio. $
an Apollo V beteiligt.
> bz.berlin1.de
> n-tv.de
> dwdl.de
> archiv.tagesspiegel.de
Yale-Stiftung erhöht Portfolioanteil
in Private Equity auf 17% 18.04.2006:
Das Stiftungsvermögen der Universität Yale erzielte im Geschäftsjahr
2005 eine Performance von 22,3%. Ein Großteil des Vermögens
von
insgesamt 15,2 Mrd. $ ist dabei in Alternative Anlageklassen angelegt.
Zum Ende des Geschäftsjahres im Juni 2005 waren 15% in Private Equity
investiert, im Jahr 2006 wird sich die Zielallokation sogar auf 17%
belaufen.
Die Anlage in Private Equity hat bei der Yale-Stiftung eine lange Tradition.
Yale investiert bereits seit den 70er Jahren sehr erfolgreich in Leveraged
Buyouts und Venture Capital und erreichte mit der Asset-Klasse seit ihrer
Einführung im Jahr 1973 eine beachtliche Rendite von durchschnittlich
31% p. a. Im Jahr 1985 waren noch etwa 90% in traditionelle
Investments angelegt. Heute liegt diese Quote nur noch bei ungefähr
35%, während die restlichen 65% in Alternative Anlageklassen investiert
sind.
> absolut-report.de
Größte Übernahme seit Jahren in deutscher Medienbranche
12.11.2009
Der US-Kabel- und Medienkonzern Liberty Global übernimmt den deutschen Kabelnetzbetreiber Unitymedia.
Der US-Medienmogul John Malone kauft den Kölner Konzern Unitymedia für 3,5 Mrd. Euro von Apollo und BC Partners. Der Abschluss wird für die erste Jahreshälfte 2010 nach Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörde erwartet. Die Finanzinvestoren ziehen damit einen Komplettausstieg einem Börsengang eines Minderheitsanteils von Unitymedia vor, der Branchenkreisen zufolge noch in diesem Jahr hätte stattfinden sollen.
Unitymedia war 2005 aus der Fusion der regionalen Kabelnetzbetreiber iesy (Hessen), ish (Nordrhein-Westfalen) und Tele Columbus West GmbH entstanden. Unitymedia ist der größte Anbieter von Kabelfernsehen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen. Das Verbreitungsgebiet
des Kabelnetzes erreicht eigenen Angaben zufolge rund 8,8 Millionen Haushalte und deckt 10 der 20 größten Städte in Deutschland ab - darunter
Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main.
Der RWB Global Market Fonds • International I ist an Apollo V mit insgesamt
2 Mio. $ beteiligt.
> faz.net handelsblatt.de
Hohe Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity
13.10.2009
Hohe Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity auch bei geringem Fremdkapitaleinsatz.
Wertschöpfung von Unternehmen durch Private Equity hängt nicht nur vom Fremdkapital ab. Dies ergab eine aktuell veröffentlichte Studie des Private Equity-Dachfonds Capital Dynamics und Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner
(TU München). Hierfür wurden die Daten von 241 Unternehmen aus den Jahren 1989 bis 2006 ausgewertet.
Die Untersuchung zeigt, dass unter Beteiligung von Private Equity eine durchschnittliche Wertsteigerung von 272 % erreicht werden konnte.
Hierbei wurde deutlich, dass die Wertschöpfung nicht nur von Fremdkapital,
das durch Private Equity in die Unternehmen eingebracht wird, abhängig ist.
Der Leverage-Effekt, also die Erhöhung der Eigenkapitalrendite durch den Einsatz von Fremdkapital, macht nur ein Drittel der gesamten Wert-
schöpfung aus. Dagegen werden zwei Drittel der Wertsteigerung durch operative Verbesserungen im Unternehmen generiert.
Eine weitere Erkenntnis der Studie besteht darin, dass Unternehmen,
die sich zum Zeitpunkt des Einstiegs von Private Equity-Gesellschaften
in einer Krisensituation befanden, überdurchschnittliche Renditen
erreichen, die vor allem durch Umsatzwachstum generiert werden.
> bvk.de
wir-investieren.de
CVC Zielunternehmen Evonik veräußert AlzChem-Gruppe
29.09.2009
CVC Zielunternehmen Evonik veräußert die Spezialchemie-Gruppe AlzChem
an den luxemburgischen Beteiligungsfonds BluO.
Die PE-Gesellschaft CVC hat zusammen mit dem Miteigentümer RAG nach
einer einjährigen Haltedauer aus dem Essener Mischkonzern Evonik die Spezialchemie-Gruppe AlzChem ausgegliedert und an den Beteiligungsfonds
BluO verkauft. Details zum Verkauf wurden noch nicht veröffentlicht, da die kartellrechtliche Genehmigung noch aussteht.
AlzChem ist in den Bereichen Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln, Kosmetika, Landwirtschaft und Industriechemie tätig. Das in Trostberg (Bayern) ansässige Unternehmen konnte 2007 mit 1.300 Mitarbeitern einen Umsatz von 205 Mio. EUR und einem Gewinn von 5,7 Mio. EUR generieren. Durch die Optimierungsmaßnahmen der Geschäftsführung wurden jährliche Einsparungen von 32 Mio. EUR Jahr erzielt und damit ein attraktiver Übernahmekandidat geschaffen.
Der Gesamtkonzern Evonik – bestehend aus den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien mit weltweit 41.000 Mitarbeitern und Produktionsanlagen in 28 Ländern – erzielte 2008 ein Umsatz von 15,9 Mrd. EUR und einem operatives Ergebnis (EBIT) von 1,3 Mrd. EUR.
Der RWB Global Market Fonds • International II ist an CVC IV mit 5 Mio. € beteiligt.
> www.chemie.de
> www.ftd.de
Saints Zielunternehmen Facebook übernimmt FriendFeed
11.08.2009
Das weltweit größte Online-Netzwerk Facebook übernimmt Social-Media-Generator FriendFeed für 50 Mio. USD und erweitert gleichzeitig sein Angebotsspektrum um eine neue Suchmaschine.
Das mit 250 Millionen Mitgliedern weltweit größte Online-Netzwerk Facebook, Zielunternehmen vom Secondary-Spezialisten Saints, erwirbt für 50 Mio. $ FriendFeed, einen Social-Media-Generator und Konkurrenten von Twitter. FriendFeed wurde 2007 von vier ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet und verzeichnet knapp eine Million Benutzer. Das Startup-Unternehmen bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Online-Aktivitäten an einem Ort gebündelt sichtbar zu machen und gleichzeitig miteinander zu kommunizieren.
Nach der Allianz mit Yahoo ist die Integration von Bing, der neuen Suchmaschine von Microsoft in Facebook, ein weiterer Schritt, um dem Software-Riesen Google Marktanteile im Bereich Web-Suche abzunehmen. Bing soll Internetnutzer vorrangig beim Einkauf, bei der Reiseplanung und bei Recherchen in Gesundheitsfragen unterstützen. Laut einer aktuellen Statistik des Marktforschers ComScore, die den Anteil der Suchmaschinen am weltweiten Suchmarkt aufzeigt, erfreut sich Bing größter Beliebtheit. Selbst Microsoft konnte die Anzahl der Suchanfragen auf den eigenen Seiten um 41% steigern.
Die RWB Global Market Fonds • International II, III, IV und Secondary II sind an Saints VI mit einer Gesamtsumme von 20 Mio. $ beteiligt.
> www.spiegel.de
> www.pcgameshardware.de
KKR und Goldman Sachs helfen Kion in der Krise
30.07.2009
KKR und Goldman Sachs stärken den zweitgrößten Gabelstaplerhersteller Kion mit einer Finanzspritze von über 100 Mio. EUR.
Die Kion Gruppe, ein weltweit führender Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnikgeräten und anderen Flurförderzeugen, erhält aufgrund der momentanen Konjunkturflaute von KKR und Goldman Sachs eine Finanzspritze von über 100 Mio. EUR. Das Unternehmen wurde Ende 2006 von KKR und Goldman Sachs übernommen. Die Kion Gruppe, bestehend aus Linde, STILL, OM, und Baoli, konnte im vergangenen Jahr mit mehr als 21.000 Mitarbeitern, 13 Produktionsstandorten weltweit und einer Präsenz in mehr als 100 Ländern den Umsatz um 5,6 Prozent steigern und erzielte 2008 einen Umsatzrekord von 4,6 Mrd. EUR. Allerdings zeichnete sich bereits die Marktschwäche ab und das Unternehmen erlitt einen Rückgang beim Auftragseingang um 4,2 Prozent auf 4,4 Mrd. EUR.
Die Finanzspritze der beiden Private Equity Investoren ist ein klares Bekenntnis zu der Beteiligung und gerade in Krisenzeiten ein wichtiger Beitrag, das Unternehmen wettbewerbsfähiger aufzustellen.
Die RWB Global Market Fonds • International I, II und III sind an KKR II mit einer Gesamtsumme von 20 Mio. € beteiligt.
> www.kkr.com
> www.kiongroup.com
> www.handelsblatt.com
Gigantischer Erfolg für RWB Zielunternehmen
07.05.2009
Creathor II erhält den Oscar der Internetbranche, den Webby Award.
Eine größere Erfolgsmeldung für ein Start-up-Unternehmen kann es kaum geben: Aka-Aki, Zielunternehmen des RWB Zielfonds Creathor II, erhält den Oscar der Internetbranche, den Webby Award, und katapultiert sich damit in die Liga von weltweit erfolgreichen Firmen wie google, amazon.com, eBay, iTunes oder Wikipedia, die in ihren früheren Jahren diese Auszeichnung ebenfalls in Empfang nehmen durften.
Das Portfoliounternehmen erhält aber nicht nur den offiziellen Jurypreis, sondern auch den Publikumspreis und setzte sich damit gegen 10.000 Mitbewerber, u.a. gegen den Internetriesen Yahoo oder den US-Mobilfunk-Anbieter AT&T, durch. Die Software aus Berlin hilft Internet-Bekanntschaften, sich im richtigen Leben zu treffen – per Handy. Jeder kann sich die Software aus dem Internet kostenlos auf das Mobiltelefon schicken. Die Software nutzt die verschiedenen Möglichkeiten des Handys aus und baut eine Verbindung zu anderen Telefonen auf – ob über Bluetooth, GPS, W-LAN oder Cell-ID.
Was als ein Diplomprojekt der Gründer an der Universität der Künste in Berlin 2006 begann, wurde zu einem Megaerfolg. Das junge, 15-köpfige Berliner Start-up-Team kann bereits jetzt schon auf einen großen Mitgliederkreis verweisen.
Der RWB Global Market Fonds • International III ist mit insgesamt 5 Mio. €
an Creathor II beteiligt.
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Finanzinvestor-KKR-läuft-Rivalen-davon
Kleine-Deals-laufen-gut
Carlyle-zielt-auf-Deutschland 2008
Profis-auf-Schnäppchenjagd 21.04.2008
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05.2008
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